Die Koreanische Handakupunktur, bekannt auch hier im Westen seit der Olympiade in Korea, ist eine einfache und hilfreiche Methode in der Naturheilkundepraxis. In der Hand, eine der sensibelsten Zonen des menschlichen Körpers, verlaufen ebenso wie im Körper die Meridiane, Energiezentren des Körpers, die durch die Berührung der Nadeln oder durch Druck auf den Akupunkturpunkten angeregt werden und somit die Heilkräfte des Körpers stimulieren. Bei akutem Geschehen im Körper haben sich die Handpunkte besonders bewährt.
Besonders für den Patienten, der Angst vor Nadeln hat, ist diese Methode gut anzunehmen, da die Nadeln klein und hauchdünn sind und der Patient das Setzen der Nadeln mitverfolgen kann. Bei Angstpatienten haben sich die kleinen Nadeln ebenso wie die "Druckknöpfe" (kleine Druckpunk-Dauerknöpfe) gut bewährt, da sie nicht gestochen, sondern nur aufgesetzt werden.
Bei starken Ängsten besteht die Möglichkeit in der Praxis mit Laserakupunktur zu arbeiten.